Die Figuren wurden 1946 von einem ehemaligen Häftling des Konzentrationslagers Dachau geschnitzt, der den Namen „Ketter“ getragen haben soll. Die Schnitzfiguren beeindrucken durch ihren lebhaften Ausdruck und ihre eigenständige Interpretation, die das Weihnachtsgeschehen in die Zeit direkt nach dem zweiten Weltkrieg in die Dachauer Umgebung übersetzt. (Quelle: Kunsttopographie, Mariä Himmelfahrt, 2020)
Wie seit einigen Jahren fand auch heuer am Nachmittag des 24.Dezembers eine Kinderchristmette unter reger Anteilnahme neben dem Pfarrheim Mitterndorf im Freien statt...